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Sanfte Erziehungsmethoden

bedeuten:

  • artgerechte Erziehung; nicht antiautoritäre Erziehung!
  • ausführliche Bschäftigung mit Lerntheorie: Wie lernt mein Hund? Wie funktionieren Lob und Strafe?
  • Lernen durch positive Verstärkung und Motivation (Lob, Futter- und Spielmotivation; Clickertraining)
  • Tipps zur Gestaltung des Zusammenlebens von Mensch und Hund
  • Hundesprache verstehen lernen. Abgewöhnen unerwünschter Angewohnheiten durch Erlernen einer Alternativhandlung, bis die frühere Angewohnheit vergessen wird. Denn Strafe führt nicht zu einer dauerhaften Änderung des Verhaltens! Das Erlernen von bestimmten Verhaltensweisen ist nur anhaltend und effektiv, wenn der Hund weiß, was er tun soll.

Hilfsmittel sind: Brustgeschirr (oder breites, weiches Halsband), Leine, Schleppleine, Clicker, Pfeife, Leckerlis, in Ausnahmefällen: Halti, discs.
Negativeinwirkungen auf den Hund wie z.B. Stachelhalsband, Teletakt, Endloszughalsband u.ä., Schläge oder Halsbandruck sind nicht erlaubt.

  © 2015 by Susanne Widmaier